Gruselgeschichten der 4c

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Die Villa der Toten
Es begann im Jahre 2017 im Winter. Es war sehr regnerisch. Sankt Martin und Gustav, der Beste Freund von Sankt Martin, wollten eines Tages in Sankt Martins Villa. Sie wollten im riesigen Garten spielen, aber es hat geregnet. Dann haben sie doch noch Fernsehen geschaut. Es war ein Gruselfilm. Aber plötzlich hörte er ein sehr lautes Schreien. Sie haben auf die Terrasse geschaut, gingen runter und sahen einen Sensenmann. Sankt Martin beschloss zum Sensenmann hinzugehen und Gustav beschloss in der Villa zu bleiben. Sankt Martin sagte zum Sensenmann:,, Was ist los? Kannst du bitte gehen?‘‘ Darauf antwortete der Sensenmann:,, Nein! Und jetzt verzieh dich!“. Anschließend hat der Sensenmann ihm die Kehle mit seiner Sense durchgeschnitten. Er ist verblutet. Gustav hat gesehen wie der Sensenmann Martin umgebracht hat. Gustav hat daraufhin direkt das Geld geholt. Er ist zum Sensenmann gegangen und hat ihm das Geld gegeben. Dann sprach der Sensenmann:,, Danke!“ Dabei ist er in die Villa gegangen und hat ab dann darin gewohnt. Bis 2021 hieß die Villa „Villa der Toten“ und niemand hat sie je mehr betreten.  
(Kerim, 4c)  


Das Rätsel Labyrinth
Es waren einmal zwei beste Freundinnen. Sie hießen Lisa und Melanie.
An einem Abend wachten beide an einem komischen Ort auf. Sie lagen im Sand und wussten nicht, wo sie waren. Melanie fragte: „Wo sind wir, Lisa?“ Lisa antwortete: „Ich weiß nicht.“ Die Zwei Freundinnen standen auf und verliefen sich nach einiger Zeit. Sie fanden heraus, dass sie sich in einem Labyrinth verirrt haben mussten. Die Beiden liefen dort über 30 Minuten herum und stellten fest, wie riesig der Irrgarten sein musste. Stunden vergingen und sie fanden immer noch keinen Ausweg.Plötzlich rief eine tiefe, kratzende Stimme: „Folgt mir! Ich zeige euch einen geheimen Weg, den ihr aber niemandem verraten dürft.“
Sie folgten der Stimme und fanden eine geheime Tür, die mit glitzernden Steinen geschmückt war. Sie öffneten die Tür und überall an der Decke waren ebenfalls Glitzersteine. Lisa schrie: „Woah! Ist das cool!“
Sie konnten einen Lichtstrahl am Ende des Raumes bereits sehen. So gelangten Lisa und Melanie hinaus und gingen nach diesem aufregenden Tag nach Hause.  
ENDE 
(Celina & Madina, Klasse 4c)


Die Reise
Es gab einen Geist und er hieß Jana. Immer um Mitternacht schwebte Jana in der verlassen Schule herum. Jana hatte eine gefährliche Reise vor sich. Der Geist packte seine 10 Sachen ein. Zwei Nächte später kam sie an eine Schlucht. In der Schlucht war ein anderer Geist. Sie ging in die Schlucht hinein und half ihm. Dann stellte er sich vor. „Hallo, ich heiße Corinna Blum“, flüsterte er. „Ich heiße Jana.“ „Kennen wir uns von irgendwo her?“, dachte ich. Ich glaube nicht. Doch jetzt fiel es mir wieder ein. Wir kannten uns aus der Schule. Die Schule hieß Pestalozzischule. Ich hatte die Klasse 1c. „Wo warst du?“, fragte sie. „Ich war in der 1c und 2c und 3c und auch in der 4c.“, antworte ich. „Kommst du mit? Ich gehe nach Feuerland.“, sagte er. „Wo liegt das denn?“, wollte ich wissen. „Feuerland liegt in Darisien.“ „Ok! Dann los!“, sagte das Gespenst. Die Zwei brauchten 17 Nächte. Sie suchten sich ein gemütliches Schloss. Jana und Corinna Blum haben noch viele Abenteuer erlebt.
Wenn sie tot sind dann leben sie noch heute.  
(Jana, Klasse 4c)


Die Kürbis-Invasion
Es war 0:01 Uhr gegen Mitternacht in New York. Robert und Professor Flux experimentierten an einem Kürbis herum. Sie nahmen einen Trank und schmissen ihn auf den Kürbis. Auf einmal fing der Kürbis an zu blinken und er wurde immer kleiner. Plötzlich war er weg. Robert sagte: , Hast du das gesehen?“ Professor Flux antwortete:„Ja ,. . . Moment! “ Robert fragte:,,Was? Moment?“ Professor Flux erwiderte:„Nein, . . . das war der Trank, der Sachen zum Leben erweckt!“  Professor Flux quasselte:,,Die Kürbisse sind irgendwo da draußen . . . und nimm dir den Laserblaster mit. Wir gehen da jetzt raus.“                                                               Robert und Professor Flux rannten nach draußen. Flux erklärte:,,Mir fällt gerade ein, dass die Kürbisse sich vermehren können. Das liegt am Trank. Robert und Professor Flux suchten sie. Sie fanden einen und haben ihn mit ein paar Hieben erledigt. Doch jetzt kam das Schwierigste:  DER KÖNIG! Sie stellten den Laserblaster auf volle Power ein. Er lud sich auf und: BUMM!!!Der Kürbis zerplatzte in 1000 Teile! Die Welt wurde gerettet und alle lebten friedlich weiter!
(Lucas, Klasse 4c)


Der Friedhof der bösen Teddybären 
Zwei Freundinnen, Frida und Lena, gingen um Mitternacht auf den Friedhof, weil Fridas Opa vor Kurzem gestorben war. Es war neblig, aber sie gingen weiter. Frida fragte Lena:,,Wo ist die Kerze von letzter Woche hin? Ich sehe nur ein Kuscheltier!“ Lena antwortete:,Ja ,stimmt! Außerdem leuchten die Augen von dem Plüschteddy, und er gibt komische Geräusche von sich.“ Frida meinte:,,Ich weiß!“ Plötzlich stieg aus jedem Grab ein zerritztes Kuscheltier heraus. In Frida und Lena stieg Panik auf und sie zitterten sehr. Alle Stofftiere hielten kleine Messer in der Hand. Frida und Lena schrien, aber die Auferstandenen kamen immer näher.
Als sie grade losstechen wollten, erwachte Frida aus den Albtraum und war erleichtert, dass sie das alles nur geträumt hat.
(Mia, Klasse 4c)


Das Spukschloss
Es war einmal eine Familie Namens Müller. Die Familie bestand aus Mama Klaudia, Papa Klaus und dem Kind Laura. Es war Mitternacht und die Familie Müller war gerade dabei, zu Tante Moni zu fahren. Sie wollten dort 2 Tage übernachten. Als sie angekommen waren, donnerte und blitzte es. Das gruselige Schloss sah dunkel und verlassen aus. Laura fragte: ,,Mama, Papa, warum ist es so dunkel? Die Lichter flackern.“ Klaudia antwortete: ,,Komm, wir gehen erst einmal rein.“ Sie wollte anklopfen, aber die Tür war angelehnt. Die Familie ging hinein, aber Laura war sich unsicher, ob sie wirklich rein gehen sollte. Nach einer Weile ging sie trotzdem weiter. Plötzlich war das Licht nicht mehr am Flackern, sondern es ging ganz aus. Laura erschrak, wollte nicht mehr weiter gehen und klammerte sich an Klaus. Zum Glück hatten sie in den Koffern drei Taschenlampen dabei. Auf einmal hörte Laura von oben ein Geräusch. Es waren erschütternde Hilferufe, die vom obrigen Flur kamen. „Mama, Papa habt ihr das gehört?“, murmelte Laura. „Ja komisch.“, flüsterte ihr Papa. ,,Ich gehe kurz nachschauen“, stammelte Laura. Sie schlich die steile Treppe hoch. Sie glaubte es erst nicht und erschrak. Sie sah einen Geist. Der Geist hatte blutrote Augen und er verschwand auf einmal. Laura sah Tante Moni in der Ecke stehen und Moni kam schließlich zu ihr und umarmte sie. Moni und Laura gingen nach unten. Den Geist haben sie nie wieder gesehen, weil er wusste das erstmal andere hier wohnten. Damit Moni nicht mehr allein war, haben sie doch eine Woche dort geschlafen.
(Adekemi, Klasse 4c)


Von Mäusen und Ratten
Es war ein nebliger Abend und ein Freitag der 13.12.1830. Weihnachten fiel aus, weil der Weihnachtsmann gestorben war. Dorian, ein 14 Jähriger Junge, kletterte einen dunklen und feuchten Schacht entlang. Desto tiefer er kam, desto mehr tote Ratten sah er. Plötzlich flatterte ihm ein Schwarm mit ungefähr 13.000 Vampir-Fledermäusen entgegen. Es wurde heißer und heißer. Dorians linke Wade wurde angekokelt. Plötzlich sah er zwei Augen aufglühen, neugierig kletterte er noch tiefer und tiefer bis seine Haare schmolzen. Dorian kletterte und kletterte bis seine vordere Genitalie abgebrannt war. Es ging noch tiefer und Dorians restlicher Körper brannte schwarz. Dann kam die Lava. Plötzlich schoss ein glühender Tentakel aus der Lava und zog Dorian in die heiße Flüssigkeit.
DER TOD WAR SEIN ENDE!
(Max, Klasse 4c)


Das Monster Finn

Eines Tages wollte Nina in das Haus ziehen, das seit Jahren in dem verlassenen Wald steht. Es war seit Jahren unbewohnt. Nina packte ihre Sachen und zog in den Wald hinaus, um in dem geheimnisvollen Haus zu wohnen. Nina fragte:„Hallooo, ist hier wer?“, und überraschenderweise bekam sie sogar eine Antwort.„Ja, hier ist jemand!“, hörte man leise aus dem Gemäuer. Nina fragte mit zittriger Stimme:„Ich bin Nina und wer bist du?“ „Ich bin das Monster Finn“, tönte es aus dem Haus. Nina sah einen Schatten und ein kleines blaues Monster erschien in der Tür, die fast abfiel. Nina sah, dass sie keine Angst vor Finn haben musste. Finn fragte: „Willst du mit in mein Haus“? Nina antwortete: „Ja, gerne!“ Egal, wie angsteinflößend das Haus von außen aussah, von innen war es sehr gemütlich. Eine schöne Couch stand dort und ein flauschiger Teppich lag auf dem Boden. Finn sprach zu Nina:„Niemand traut sich zu mir. Könnten wir nicht Freunde sein“? Nina antwortete: „Ja klar können wir Freunde sein“. Dann sind sie beste Freunde geworden und Nina kam ihn oft besuchen und wenn sie sich bei Finn langweilten, sind sie oft Ball spielen gegangen.

(Mia, Klasse 4c)